News

News

Digital Marketing: E-Mail bleibt wichtigster Marketing-Kanal – Digital Product One – Digital Product One

Die E-Mail bleibt eine konstante im Marketing-Mix Bild: Haufe Online Redaktion

Content Marketing ist das Thema, mit denen sich Marketer aktuell am meisten befassen. Doch der wichtigste Kanal bleibt die E-Mail. So das Ergebnis einer neuen Absolit-Studie. Ein Hype-Thema findet in der Praxis hingegen kaum Beachtung.

81 Prozent der Unternehmen werden sich demnach 2018 mit Content Marketing befassen. Damit konnte das Thema noch weiter an Relevanz zulegen, denn im letzten Jahr waren es 75 Prozent. Marketing Automation ist für 68 Prozent wichtig, die digitale Transformation hat nur etwa jedes zweite Unternehmen auf der Agenda.

Ein Hype-Thema, über das derzeit viel und oft diskutiert wird, ist hingegen in den Marketing-Abteilungen noch nicht angekommen: Mit Virtual Reality wollen sich gerade einmal 16 Prozent auseinandersetzen, mit digitalen Assistenten wie Chatbots sogar nur 15 Prozent.

Nicht umsonst setzen Marketer verstärkt auf Inhalte. 21 Prozent sehen darin eine Möglichkeit, zur Umsatzsteigerung und Leadgenerierung. Bei Agenturen sind es sogar 26 Prozent. Durchschnittlich 17 Prozent sehen in Marketing Automation die wichtigste Technik für mehr Gewinne. Virtual Reality ist für die Mehrheit offenbar mehr Spielerei als Umsatzbringer. Nur ein Prozent der Befragten glauben, mit der neuen Technik ihre Umsätze ankurbeln zu können.

E-Mail-Marketing-Budgets bleiben stabil

Bei der Verteilung der Budgets zeigt sich, dass E-Mail-Marketing nach wie vor der Kanal mit der höchsten Relevanz ist. 92 Prozent der Unternehmen steigern hierfür ihr Budget oder halten es zumindest konstant. Gesteigert werden die Budgets häufiger zugunsten von Social-Media-Marketing (44 Prozent), während Suchmaschinenmarketing wiederum die Maßnahme ist, die am häufigsten eingesetzt wird (95,4 Prozent).

Wenig Verständnis zeigen die Online-Marketing-Experten von Absolit für die Entwicklungen im Mobile Marketing. Nur 32 Prozent planen hierfür mehr Budget ein, 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei sei die rasant zunehmende Bedeutung von mobilen Geräten ein Grund zu investieren, so Studienautor Torsten Schwarz. Zwölf Prozent der Unternehmen verzichten sogar ganz auf die Werbung über mobile Endgeräte.

Enter your Email Address

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

DON’T MISS OUT!
Subscribe To Newsletter
Be the first to get latest updates and exclusive content straight to your email inbox.
Stay Updated
Give it a try, you can unsubscribe anytime.
close-link